„Für unsere Kunden ist mir kein Weg zu weit“

Measurement Heroes im Portrait: Lars Busekrus, Leiter Vertrieb und Marketing EMH

Fußballprofi, Pilot oder (nach Meinung seiner Mutter) Koch: Mit der Welt der Energieversorgung hatten die ursprünglichen Berufsvorstellungen von Lars Busekrus allenfalls indirekt zu tun. Doch spätestens seit die Covid-19-Pandemie das Leben auf den Kopf gestellt hat, erweist sich seine Entscheidung zugunsten einer kaufmännischen Ausbildung im Nachhinein als überaus weitsichtig. Obendrein sind die Aufgaben des 49-Jährigen bei EMH nicht minder interessant, als würde er in der Bundesliga kicken, im Flugzeugcockpit sitzen oder in einer Restaurantküche wirken. „Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und bietet meinem Team und mir immer wieder aufs Neue viele Gestaltungsmöglichkeiten“, fasst Lars Busekrus seine beruflichen Aufgaben zusammen. Ob der nächste Messeauftritt ansteht, ein neues Produkt die Marktreife erlangt oder die alljährliche EMH Road Show angesichts eingeschränkter Kontaktmöglichkeiten kurzerhand in ein virtuelles Event umgewandelt werden muss: Marketing und Vertrieb sind stets am „Puls der Zeit“, und Busekrus hat für Stillstand wenig übrig.

 

Branche mit „familiärer Atmosphäre“

Nach der Ausbildung und einer anschließenden Weiterbildung im Bereich Marketing war Lars Busekrus zunächst im Maschinenbau und in der Industrieautomation tätig, bis er im Februar 2008 zu EMH in Brackel stieß. „Ich schätze Ehrlichkeit und Direktheit“, stellt der gebürtige Ostwestfale fest, und wenn er die Energiewirtschaft als „sehr konservative Branche“ bezeichnet, meint er dass alles andere als negativ. „Einerseits handelt es sich bei der Klientel von EMH natürlich um einen gewaltigen und bedeutenden Industriezweig, sowohl national als auch international“, sagt Busekrus. „Auf der anderen Seite ist die Zahl der Unternehmen vergleichsweise überschaubar und von einer Art familiären Atmosphäre geprägt, in der mündliche Abmachungen unverändert Gültigkeit besitzen.“

Enger Kundenkontakt auch aus der Ferne

Unter normalen Umständen ist Lars Busekrus einen Gutteil seiner Arbeitszeit „auf Achse“, kümmert sich im persönlichen Gespräch um die Wünsche der Kunden und ist notfalls auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten erreichbar. „Für unsere Kunden ist mir kein Weg zu weit“, sagt er und fügt schmunzelnd hinzu: „Wenn dabei dann noch ein guter Auftrag herauskommt, umso besser.“ Momentan schränken die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie den Aktionsradius von Lars Busekrus zwar ein, dem engen Kundenkontakt tut das aber keinen Abbruch. „Zum Glück lassen sich die meisten Fragen auch aus der Ferne klären, das persönliche Gespräch holen wir dann eben später nach“, sagt er. Und weil er gerade weniger „auf Achse“ ist, genießt er nach Feierabend umso mehr einen Spaziergang am nahen Elbufer oder macht es sich zu Hause gemütlich: „Wer mich kennt, mag das kaum glauben – aber auch wenn ich immer viel rede, hänge ich ebenso gerne einfach mal ab.“

 

 

Fast wie ein Jubiläumsgeschenk

 

Erweiterung des Schulungszentrums abgeschlossen – Hilke Schamlott 20 Jahre bei EMH

Manchmal treffen Ereignisse wie zufällig aufeinander, die bei näherer Betrachtung aber perfekt zusammenpassen. So geschehen dieser Tage in Brackel. Erstens wurde das Schulungszentrum von EMH sozusagen einer Rundum-Erneuerung unterzogen, die nach einem halben Jahr fortdauernder Bauarbeiten nun beendet ist. Und zweitens feiert Hilke Schamlott aus dem EMH-Bereich Marketing/Vertrieb ihre 20-Jährige Firmenzugehörigkeit. Doch der Reihe nach.

Viel Platz für Theorie und Praxis

Am Firmensitz in Brackel bei Hamburg haben wir frühzeitig Räumlichkeiten geschaffen, die den geeigneten Rahmen für intensive Wissensvermittelung auf höchstem Niveau bieten. Nach und nach ist daraus ein kleines, aber feines Schulungszentrum geworden, und die damit verbundenen Angebote werden von vielen unserer Kunden gerne und regelmäßig genutzt. Damit das so bleibt, haben wir sechs Monate lang kräftig um- und ausgebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Weit über 200 Quadratmeter an nutzbarer Fläche stehen ab sofort für Schulungszwecke bereit. Neben dem eigentlichen Seminarraum bietet ein Empfangsbereich viel Platz für Catering und Erholungspausen, bei gutem Wetter gerne auch auf dem großzügigen Balkon.

Ein Hauch von Berufsschul-Atmosphäre

Der Seminarraum mag so manchen Besucher an die eigene Ausbildung erinnern und vermittelt in der Tat einen Hauch von Berufsschul-Atmosphäre. Der eine Teil des Raumes dient der Theorie: Je nach Anordnung der Tische bietet sich hier Platz für bis zu 30 Teilnehmer – unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften in Corona-Zeiten natürlich entsprechend weniger. Nur wenige Schritte weiter kann das gerade erlernte Wissen dann sogleich auf die Praxis übertragen werden. Dafür stehen fünf gut bestückte Hager-Schränke bereitet, an denen so ziemlich alle Situationen durchgespielt werden können, die unseren Kunden auch bei der täglichen Arbeit an Zählerinstallationen begegnen (können). Zu alledem gesellt sich modernste Veranstaltungs- und Präsentationstechnik: Beamer, WLAN, reichlich USB-Anschlüsse zum Aufladen von Mobiltelefonen, eine individuell steuerbare Beleuchtung und – umgekehrt – alle nötigen Vorkehrungen zur Beschattung des Raumes.

In Kürze feiert das runderneuerte EMH-Schulungszentrum „Premiere“ mit unserem diesjährigen Seminarangebot. Im Mittelpunkt stehen Intensivseminare zum effizienten Einsatz der von EMH entwickelten Software CALegration sowie ein Anwenderseminar zum Thema „Vor-Ort-Prüfungen in Zähler- und Messwandlerinstallationen“. Mehr darüber hier auf der Website unter „Seminare und Veranstaltungen“.

Unsere „Verbindung zur Außenwelt“

Nun zum zweiten der eingangs erwähnten Ereignisse: Hilke Schamlott, Jahrgang 1974, ist seit 20 Jahren für EMH tätig und bildet gemeinsam mit ihrem Chef Lars Busekrus ein unschlagbares Team. Über den Tisch von Hilke Schamlott läuft alles, was der Darstellung von EMH gegenüber unseren Kunden, aber auch gegenüber Medien und allgemeiner Öffentlichkeit dient. Die fortlaufende Gestaltung und Aktualisierung der Website fällt ebenso in ihre Verantwortung wie die Vorbereitung und Umsetzung von Messeauftritten. Und damit sich der Kreis schließt, kümmert sich die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau auch um die Planung und Begleitung der Kundenschulungen. Den nötigen Ausgleich zu ihrem abwechslungsreichen Berufsleben holt sich Hilke Schamlott im Kreise ihrer Familie (mit Ehemann und zwei Kindern), hoch zu Pferde oder auf der Tribühne (als glühender Fan vom FC St. Pauli). Und als Dank für ihren unermüdlichen Einsatz spendiert ihr EMH nun eben ein runderneuertes Schulungszentrum – nein, stimmt so natürlich nicht – aber irgendwie passt es doch perfekt.

Wenn jede Minute zum wertvollen Geschenk wird

Unterstützung von EMH für das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Auf dem Spielplatz, am Strand oder beim Herumtoben mit den Geschwistern vergessen Kinder gerne mal die Zeit. Kein Wunder, denn das „Zeitgefühl“ entwickelt sich erst nach und nach, die Zeit zu vergessen ist und bleibt ein Privileg der frühen Lebensjahre. Es gibt allerdings auch Kinder, deren Zeitgefühl notgedrungen gänzlich anderen Regeln folgt. Wenn schwere Erkrankungen das Leben schon in jungen Jahren unwiderruflich verkürzen, dann will jede Minute so gut es geht bewusst gelebt sein. Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke trägt dazu bei, jeden dieser Momente so angenehm wie möglich zu gestalten – ein Anliegen, das von EMH gerne unterstützt wird. Wie bereits in den Jahren zuvor, haben wir auch zum Ende des Jahres 2019 auf das Verteilen von Präsenten an Kunden und Geschäftsfreunde verzichtet. Stattdessen machten sich Hilke Schamlott und Lars Busekrus aus dem EMH-Vertrieb kürzlich auf den Weg nach Hamburg-Rissen, um der Sternenbrücke einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro zu übergeben.

Beitrag zur Finanzierung des Grundbedarfs

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Rahmen der Entlastungspflege sowie in ihrer letzten Lebensphase zu betreuen, erfordert vor allem den Einsatz qualifizierter Pflegekräfte. Die damit verbundenen Kosten werden von den Versicherungsträgern aber nicht komplett übernommen, sodass die Sternenbrücke in erheblichem Umfang auf Spenden angewiesen ist. Die Zuwendung aus dem Hause EMH trägt zur Finanzierung des Grundbedarfs bei, von den Personalkosten bis hin zur Instandhaltung der Gebäude. Hospizreferentin Christiane Schüddekopf nahm die EMH-Spende entgegen und nutzte die Gelegenheit, einen kleinen Einblick in die Arbeit der Einrichtung zu vermitteln.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nicht minder wichtig ist der Sternenbrücke aber auch die professionelle und liebevolle Betreuung der Angehörigen. Im privaten Umfeld fehlt es oft an geeigneten Gesprächspartnern; während sich die Eltern von Hospiz-Kindern mit der Anschaffung von Rollstühlen oder speziellen Formen der Pflege befassen, geht es bei Freunden und Bekannten eher um Diskussionen zur Höhe des Taschengeldes oder um die Vorbereitung der nächsten Klassenfahrt. Im Kinder-Hospiz Sternenbrücke hingegen haben Angehörige die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, ohne in schwierige Gesprächssituationen zu geraten.

Ein besonderes Augenmerk gilt den Geschwisterkindern, für die im Alltag oft nicht genügend Kraft und Zeit bleibt. Mit intensiver und individueller Betreuung schenkt ihnen das ausgebildete Fachpersonal der Sternenbrücke viel Aufmerksamkeit.

Für viele betroffene Familien, die schon öfter in der Sternenbrücke waren, ist das Kinderhospiz so zu einem „zweiten Zuhause“ geworden. Ein vertrautes Umfeld, in dem sie Kraft tanken, und in das sie zurückkehren können, wenn ihr erkranktes Kind seinen letzten Lebensweg geht. Auch nach dem Verlust steht die Sternenbrücke den betroffenen Familien in ihrer Trauer zur Seite.

Entspannung für das Hospiz-Personal

Finanzielle Hilfen auf der einen Seite, wird die Arbeit der Sternenbrücke andererseits von vielen ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Auch Unternehmen räumen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern inzwischen die Gelegenheit ein, einen Arbeitstag statt im Büro in der Sternenbrücke zu verbringen und zu helfen, wo es gerade nötig ist. Und so wichtig es ist, den jungen Menschen einen würdevollen Umgang mit der Krankheit zu ermöglichen, so dürfen schließlich auch die Belange des Hospiz-Personals nicht in Vergessenheit geraten. Die anspruchsvolle und zugleich anstrengende Arbeit Tag für Tag zu leisten, braucht zum Ausgleich viel Entspannung. Neben dem Spendenscheck überreichten Hilke Schamlott und Lars Busekrus von EMH an Christiane Schüddekopf denn auch noch Tickets für das Heimspiel vom FC St. Pauli gegen Dynamo Dresden am 14. Februar im Stadion am Millerntor – exklusiv für die hauptamtlichen Betreuerinnen und Betreuer aus dem Kinder-Hospiz Sternenbrücke.Weihnachtsspende Spernenbrücke 2019

Eine kleine Geste der Anerkennung

EMH spendet der Jugendfeuerwehr Brackel Trikots für Freizeitaktivitäten

Was die Freiwillige Feuerwehr gegenüber der Allgemeinheit für einen Dienst erbringt, kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Tag und Nacht einsatzbereit, verbringen die Feuerwehrleute einen guten Teil ihrer Freizeit mit Aus- und Fortbildungen oder halten sich mit gemeinsamen sportlichen Aktivitäten fit.

Wer da nun glaubt, die Freiwillige Feuerwehr würde nur alle Jubeljahre ausrücken und dann höchstens mal einen brennenden Strohballen löschen, der irrt gewaltig. Allein die Freiwillige Feuerwehr hier bei uns in Brackel zählt pro Jahr im Durchschnitt um die 40 Einsätze. In vielen Fällen geht es dabei gar nicht ums Löschen kleiner oder großer Brände, sondern um „Technische Hilfeleistung“: Umgekippte Bäume oder andere Sturmschäden beseitigen, Einsätze in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, und manchmal müssen auch in Not geratene Tiere gerettet werden.

Nachwuchs aus den eigenen Reihen

Über Langeweile brauchen sich die nahezu 70 Mitglieder der aktiven Wehr von Brackel nicht zu beklagen. Über Nachwuchsmangel auch nicht: Viele Feuerwehrkräfte steigen schon als Kinder oder Jugendliche in den Freiwilligendienst ein und werden nach und nach mit den späteren Aufgaben vertraut gemacht. Wer in der Großstadt lebt und nur die Berufsfeuerwehr kennt, mag das Engagement der Mädchen und Jungen vielleicht als aufregende Freizeitbeschäftigung abtun. In ländlichen Gegenden ist es schlicht unverzichtbar.

In Brackel zählt die Jugendfeuerwehr aktuell 20 Nachwuchsretter, zehn Mädchen und zehn Jungs. Jeden Dienstag um 18 Uhr 15 treffen sie sich im Feuerwehrhaus an der Moorstraße, lernen mit den Gerätschaften umzugehen und wie die im Einsatz unabdingbare Teamarbeit funktioniert. Und weil Feuerwehrleute auf jeden Fall körperlich absolut fit sein müssen, gibt es jede Menge sportliche Aktivitäten. Wissen und Können werden alle zwei Jahre im gemeinsamen Zeltlager auf die Probe gestellt: Eine Woche lang eifern die Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg an wechselnden Orten um die Wette, fast 1.500 Kinder und Jugendliche aus mehr als 90 Freiwilligen Feuerwehren nehmen daran teil.

Dankeschön für großartige Arbeit

Damit die Mädchen und Jungs aus Brackel beim „Kreisjugendfeuerwehrzeltlager“ in Elstorf 2020 zu guten Leistungen auch noch eine gute Figur machen, wurden sie von EMH nun mit einem Satz Trikots ausgestattet. Knallrot, wie es sich für die Feuerwehr gehört. Neben dem Zeltlager stehen nächstes Jahr auch noch einige Sportturniere an, mithin mangelt es nicht an Gelegenheiten, die Bekleidung zu strapazieren.

Die Trikot-Spende ist ein kleines Dankeschön für die großartige Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Brackel. Was die jungen Menschen und ihre Betreuer da leisten, ist ganz einfach toll.

EMH spendet der Jugendfeuerwehr Brackel Trikots für Freizeitaktivitäten

Was die Freiwillige Feuerwehr gegenüber der Allgemeinheit für einen Dienst erbringt, kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Tag und Nacht einsatzbereit, verbringen die Feuerwehrleute einen guten Teil ihrer Freizeit mit Aus- und Fortbildungen oder halten sich mit gemeinsamen sportlichen Aktivitäten fit.

Wer da nun glaubt, die Freiwillige Feuerwehr würde nur alle Jubeljahre ausrücken und dann höchstens mal einen brennenden Strohballen löschen, der irrt gewaltig. Allein die Freiwillige Feuerwehr hier bei uns in Brackel zählt pro Jahr im Durchschnitt um die 40 Einsätze. In vielen Fällen geht es dabei gar nicht ums Löschen kleiner oder großer Brände, sondern um „Technische Hilfeleistung“: Umgekippte Bäume oder andere Sturmschäden beseitigen, Einsätze in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, und manchmal müssen auch in Not geratene Tiere gerettet werden.

Nachwuchs aus den eigenen Reihen

Über Langeweile brauchen sich die nahezu 70 Mitglieder der aktiven Wehr von Brackel nicht zu beklagen. Über Nachwuchsmangel auch nicht: Viele Feuerwehrkräfte steigen schon als Kinder oder Jugendliche in den Freiwilligendienst ein und werden nach und nach mit den späteren Aufgaben vertraut gemacht. Wer in der Großstadt lebt und nur die Berufsfeuerwehr kennt, mag das Engagement der Mädchen und Jungen vielleicht als aufregende Freizeitbeschäftigung abtun. In ländlichen Gegenden ist es schlicht unverzichtbar.

In Brackel zählt die Jugendfeuerwehr aktuell 20 Nachwuchsretter, zehn Mädchen und zehn Jungs. Jeden Dienstag um 18 Uhr 15 treffen sie sich im Feuerwehrhaus an der Moorstraße, lernen mit den Gerätschaften umzugehen und wie die im Einsatz unabdingbare Teamarbeit funktioniert. Und weil Feuerwehrleute auf jeden Fall körperlich absolut fit sein müssen, gibt es jede Menge sportliche Aktivitäten. Wissen und Können werden alle zwei Jahre im gemeinsamen Zeltlager auf die Probe gestellt: Eine Woche lang eifern die Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg an wechselnden Orten um die Wette, fast 1.500 Kinder und Jugendliche aus mehr als 90 Freiwilligen Feuerwehren nehmen daran teil.

Dankeschön für großartige Arbeit

Damit die Mädchen und Jungs aus Brackel beim „Kreisjugendfeuerwehrzeltlager“ in Elstorf 2020 zu guten Leistungen auch noch eine gute Figur machen, wurden sie von EMH nun mit einem Satz Trikots ausgestattet. Knallrot, wie es sich für die Feuerwehr gehört. Neben dem Zeltlager stehen nächstes Jahr auch noch einige Sportturniere an, mithin mangelt es nicht an Gelegenheiten, die Bekleidung zu strapazieren.

Die Trikot-Spende ist ein kleines Dankeschön für die großartige Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Brackel. Was die jungen Menschen und ihre Betreuer da leisten, ist ganz einfach toll.

Fachmesse mit Bobby-Car

 

EMH präsentierte Messtechnik für E-Mobility auf der eMove360° in München

Es kommt wohl eher selten vor, dass eine neue Fachmesse quasi aus dem Stand heraus ein voller Erfolg wird. Der eMove360° ist das gelungen: Erst vor drei Jahren aus der Taufe gehoben, ist die B2B-Veranstaltung der Messe München innerhalb kürzester Zeit gewaltig expandiert und zählte 2019 bereits mehr als 290 Aussteller aus 25 Ländern. Die eMove360° ist binnen kürzester Zeit zur internationalen Leitmesse für Elektromobilität avanciert – da versteht es sich von selbst, dass EMH im vergangenen Oktober auf jeden Fall mit dabei war.

Nachholbedarf bei der Vernetzung

„Noch mangelt es der E-Mobility-Welt an einer klaren Linie“, schildert EMH-Entwicklungsleiter Ulrich Putensen seine Eindrücke vom Messebesuch. „Es fehlt an einer richtigen Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Akteuren und jeder scheint bislang noch sein eigenes Süppchen zu kochen.“ Nichtsdestotrotz hatte Ulrich Putensen Gelegenheit, potenziellen Kunden die EMH-Produkte für E-Mobility-Anwendungen näherzubringen.

An der nötigen Aufmerksamkeit mangelte es auf jeden Fall nicht: Neben einer Ladesäule hatten wir auf unserem Messestand ein Bobby-Car platziert und präsentierten an dem (zugegeben recht kleinen und nicht wirklich funktionsfähigen) Beispiel den Einsatz unseres neuen und universellen Adapters eMOB. In Kombination beispielsweise mit einem tragbaren Prüfzähler PWS 2.3 genX, lässt sich eMOB praktisch an jede beliebige Ladesäule anschließen und liefert im Handumdrehen präzise Informationen zu allen relevanten Leistungsdaten. „Nach meinem Eindruck ist unser Messeauftritt bei den Besuchern gut angekommen“, stellt Ulrich Putensen fest.

„Ziel noch nicht erreicht“

EMH-Geschäftsführer Karsten Schröder kann das im Rückblick nur bekräftigen: „Glückwunsch an das Team zum gelungenen Messeauftritt“, fasst er das Ereignis zusammen. Schröder sondierte, welche Fortschritte die Prüfung von E-Ladesäulen im internationalen Vergleich gemacht hat. Nach vielen Gesprächen kommt er unter anderem zu dem Schluss: „In Nachbarländern wie beispielsweise den Niederlanden oder Spanien gibt zur regelmäßigen Prüfung oder Eichung von E-Ladesäulen noch gar keine Pläne.“ Deutschland sei da zwar schon weiter, aber längst noch nicht am Ziel.

Zur Vervollständigung eines allgemeinen Überblicks fehlte es aus der Sicht von Karsten Schröder leider auch an Vertretern hiesiger EVUs oder Stadtwerke: „Ob wir auf dem richtigen Weg sind, wird sich wohl erst auf der E-world nächstes Jahr in Essen oder während der metering days 2020 in Fulda erweisen“, meint der EMH-Geschäftsführer.

Bis dahin bleibt EMH natürlich am Ball.

Erster Firmensitz: Zwei Baucontainer

EMH freut sich über 35 erfolgreiche Jahre in der Energiebranche

HEW, OBAG oder Badenwerk: Nicht einmal in den kühnsten Träumen wäre 1984 jemand auf die Idee gekommen, dass die Welt der Energieversorger auch ganz anders aussehen könnte; dass Privatleute dereinst Strom erzeugen und in öffentliche Netze einspeisen würden oder niemand mehr zum Vertragsabschluss mit dem örtlichen zuständigen Stadtwerk gezwungen ist.

Nur wenige Jahrzehnte später ist all das bekanntlich Realität geworden. Die Hamburgischen Electricitäts-Werke gehören nicht mehr der Stadt Hamburg, sondern dem schwedischen Vattenfall-Konzern. Die staatliche Energieversorgung Ostbayern AG fusionierte mit anderen Netzbetreibern erst zur E.ON Bayern AG und firmiert heute als E.ON-Tochtergesellschaft unter dem Namen Bayernwerk AG. Die Badenwerk AG ist aufgegangen in der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, dem drittgrößten Energieunternehmen in Deutschland.

Nur EMH ist nach 35 Jahren immer noch EMH.

Na ja, nicht so ganz. Anfangs sollte das Unternehmen erst „Hamburger Energie-Messtechnik“ heißen, im Gründungsjahr 1984 wurde daraus dann aber „Energie-Messtechnik-Hamburg GmbH“, kurz EMH. Wo früher Autos der Marke „Tempo“ hergestellt wurden, entstand seinerzeit in Hamburg-Harburg ein Technologiezentrum für Jungunternehmer. Peter Scheew aus Bergedorf wollte zu den ersten Mietern gehören und hier seine Idee verwirklichen, moderne Prüfeinrichtungen für Elektrizitätszähler zu bauen. Weil sich das Projekt Technologiezentrum aber verzögerte, musste sich Scheew mit behelfsmäßigen Werkstätten und Büros in zwei Baucontainern begnügen. Und vom 17. Dezember 1984 an wurden die Baucontainer dann auch der vorübergehende Firmensitz des frisch gegründeten Unternehmens EMH GmbH.

 

 

Umzug von Harburg nach Harburg

Weil die Geschäfte gut liefen, war Peter Scheew auf die günstigen Räume im staatlich geförderten Gründerzentrum aber bald nicht mehr angewiesen. Stattdessen verlegten Scheew und sein neuer Mitgesellschafter Thomas Müller den Firmensitz nach Brackel im niedersächsischen Landkreis Harburg. Erstes Serienprodukt war der Prüfzähler TEZ 120.3, gefolgt von dem tragbaren Maximumregistriergerät MRG 241. Es folgten Prüflasteinrichtungen und Komparatoren, Transformator-Monitoring, Analysesoftware und, und, und…

Im Unterschied zu den meisten alteingesessenen Energieversorgern ist unser Unternehmen aber nicht irgendwann Teil eines größeren Konzerngebildes geworden; vielmehr entstand um die Keimzelle der EMH GmbH nach und nach eine kleine Firmengruppe, deren Produkte nicht nur in Deutschland, sondern mittlerweile in aller Welt erfolgreich vermarktet werden. Entgegen den ursprünglichen Planungen aber eben nicht von Harburg in Hamburg aus, sondern mit Sitz im niedersächsischen Landkreis Harburg. Da war es irgendwann nur folgerichtig, das Wort Hamburg in der Firmenbezeichnung offiziell zu streichen. In der Abkürzung EMH besteht es allerdings fort – aber vielleicht steht „H“ ja auch gar nicht für Hamburg, sondern für Harburg. Das passt dann immer.  

Das aktuelle Portfolio umfasst eine große Auswahl an Produkten die zum Gründungszeitpunkt noch nicht absehbar waren.

Im Tiefflug zur HYDROCAL-Wartung

Abenteuerliche Umstände begleiten Serviceeinsatz auf der Nordsee

„After Sales Service“ klingt nicht unbedingt nach einer Stellenbezeichnung, die geradezu abenteuerliche Einsätze an ungewöhnlichen Orten erwarten lässt. In den meisten Fällen mag das auch zutreffen – aber nicht auf den Job von Tobias Pölchen. Der 28-Jährige kümmert sich bei EMH um den After Sales Service im Bereich Transformator Monitoring. Tobias Pölchen sorgt dafür, dass unsere HYDROCAL-Systeme zur Früherkennung von Transformatorenschäden immer einwandfrei funktionieren. Er installiert die neueste Firmware, schult das Servicepersonal unserer Kunden im Umgang mit den Geräten.

Turbinen 100 Meter über dem Meeresspiegel

Nun gut, bis hierher klingt das nicht unbedingt abenteuerlich – wird es aber, wenn der Terminkalender die Wartung eines HYDROCAL Offshore-Systems vorsieht. Jüngstes Beispiel: After Sales Service im Windpark „Merkur Offshore“, rund 45 Kilometer nördlich von Borkum in der Nordsee gelegen. Gerade erst in Betrieb genommen, können 66 Windenergieanlagen auf einer Gesamtfläche von 47 Quadratkilometern bis zu 396 Megawatt Strom erzeugen. Die Windräder vom Typ „Haliade 150“ hat General Electric geliefert, die Turbinen besitzen eine Nennleistung von je 6 MW. An der Nabe 100 Meter über dem Meeresspiegel werden mit einem Durchmesser von 150 Metern die größten Rotoren eingesetzt, die für solche Anlagen momentan überhaupt verfügbar sind.

Schlechte Sicht und ohrenbetäubender Lärm

Tobias Pölchen ist es gewohnt, dass Schnee und Eis oder Staus auf der Autobahn die Anreise zum Einsatzort gelegentlich verzögern. In diesem Fall bringt schlechte Sicht über der Nordsee die Planungen etwas durcheinander. Früh morgens um halb sieben sollte es losgehen, mit dem Hubschrauber vom Flugplatz Emden gen „Merkur Offshore“. Erst eineinhalb Stunden später hatte sich das Wetter aber soweit aufgeklart, dass der Start möglich wurde. Besonders komfortabel ist die Reise nicht unbedingt. Überlebensanzug und Schwimmweste engen die Bewegungsfreiheit ein, Ohrenstöpsel und Gehörschutz-Kopfhörer dämpfen den Lärm an Bord des Helikopters. Und weil die Sicht zwar besser, aber noch nicht gut geworden ist, rast die Maschine nur 100 Meter über der Nordsee dahin, bis das Offshore-Team nach 30 Minuten Tiefflug wohlbehalten die zentrale Plattform des Windparks erreicht.

Offshore-Einsätze werden zur Routine

Was folgt, ist für Tobias Pölchen Routine: Die IEC 61580-Modems der beiden HYDROCAL 1008 Offshore-Systeme müssen aktualisiert werden, die Firmware bekommt ein Update, und gemeinsam mit Technikern des Plattformbetreibers wird die Datenverbindung zum Festland auf Herz und Nieren überprüft. Am späten Nachmittag geht es dann wieder per Lufttaxi zurück nach Emden – dank besserer Sicht nun nicht mehr „knapp über den Wellen“. Gänzlich neu ist all das für Tobias Pölchen übrigens nicht. In diesem Jahr haben ihn seine Aufgaben schon dreimal auf die hohe See geführt, neben „Merkur Offshore“ ging es bereits zum Windpark „Race Bank“ vor der Ostküste Englands und nach „Walney Extension“ in der Irischen See – mit einer installierten Leistung von 659 MW derzeit der größte Offshore-Windpark der Welt, dessen Betreiber ebenfalls auf HYDROCAL-Systeme von EMH vertrauen.  

Strom für Afrika: Kleine Fortschritte auf einem langen Weg

EMH unterstützt Aufbau stabiler Netze mit Know-how und modernster Technik

Strom kommt aus der Steckdose. Rund um die Uhr und – von seltenen Ausnahmen abgesehen – absolut zuverlässig. Was hierzulande banal klingt, ist für unzählige Bewohner des afrikanischen Kontinents nach wie vor Utopie. Während es um die Stromversorgung im Norden Afrikas vergleichsweise gut bestellt ist, beträgt die Elektrifizierungsrate in vielen Ländern Zentralafrikas nach Angaben der Internationalen Energieagentur im Durchschnitt weniger als 15 Prozent.

Einerseits mangelt es an den nötigen Kapazitäten zur Stromerzeugung: 1,2 Milliarden Menschen stehen pro Jahr rund 160.000 MW an installierter Netto-Leistung gegenüber. In Deutschland liegt dieser Wert aktuell bei mehr als 200.000 MW – bei lediglich 82,5 Millionen Einwohnern. Andererseits fehlt die zur Versorgung erforderliche Infrastruktur: In Deutschland gibt es kaum eine Wohnung ohne Zugang zum Stromnetz – in Afrika sind schätzungsweise 650 Millionen Menschen davon noch weit entfernt.

Liberalisierung ermöglicht private Investitionen

Bei alledem gibt es aber auch gute Nachrichten: Langsam, aber sicher geht es auch südlich der Sahara mit der Elektrifizierung voran. Ausgangspunkt ist die zunehmende Deregulierung der nationalen Strommärkte. Die meisten afrikanischen Länder haben inzwischen das staatliche Monopol im Energiesektor aufgegeben. Die Bereiche Stromerzeugung und -vermarktung wurden vielerorts privatisiert und internationalen Investoren übergeben, während die Leitungsnetze nach wie vor hoheitlich betrieben werden. Parallel dazu arbeiten Energieversorger und staatliche Aufsichtsorgane mit Hochdruck an den nötigen Regelwerken, die für einen stabilen Netzbetrieb unerlässlich sind.

Ganz oben auf der Prioritätenliste rangiert dabei die konsequente Eindämmung von Energieverlusten. In Ghana beispielsweise erreicht die Differenz zwischen gelieferter Strommenge und abgerechnetem Verbrauch Werte zwischen 25 und 30 Prozent. Als Ursache gelten in Afrika weit verbreitete Zählermanipulationen und Stromdiebstahl, aber auch erhebliche technische Mängel bei der Verbrauchsmessung. Das soll sich ändern: „Die afrikanischen Energieversorger orientieren sich verstärkt an europäischen Standards und Normen, damit sie das gewaltige Problem der Energieverluste schnell in den Griff bekommen können“, sagt EMH-Geschäftsführer Karsten Schröder.

Gesamtes Spektrum der Prüftechnik gefragt

Im Norden Afrikas setzen Versorgungsunternehmen schon seit Jahrzehnten auf Prüftechnik von EMH, nun rücken aber auch Länder wie Ghana oder Nigeria mehr und mehr in den Vordergrund. Präsentationen des EMH-Portfolios oder Schulungsangebote stoßen dort auf großes Interesse, berichtet Schröder: „Die afrikanischen Kunden achten gerade bei Neuinvestitionen darauf, dass die Produkte dem neuesten Stand der Technik entsprechen“, so der EMH-Geschäftsführer. Die Wunschliste umfasst das gesamte Gerätespektrum: „Stromzähler werden in Afrika oft aus Billiglohnländern importiert, zur Qualitätssicherung braucht es dann stationäre Prüfeinrichtungen. Tragbare Prüfgeräte werden gerne eingesetzt, um Zählermanipulationen aufzudecken, und mit unserem Frühwarnsystem HYDROCAL leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der Hochspannungsnetze.“

Europäische Standards für den afrikanischen Energiesektor sind zwar noch Zukunftsmusik; die Bestrebungen zum Aufbau einer flächendeckenden Stromversorgung haben aber derart Fahrt aufgenommen, dass sie kaum zu stoppen sind. EMH ist dabei.

 

Programmier-AG in der Grundschule Brackel

In puncto intensiver Förderung der digitalen Bildung ihrer Schülerinnen und Schüler ist die Grundschule Brackel sehr weit vorn. Der Computerraum wurde mit Unterstützung des Schulvereins komplett neu eingerichtet. Hier werden den Kindern nun, über die „normalen“ Computerkenntnisse hinaus, grundlegende Programmierkenntnisse in einem Nachmittagskurs vermittelt.

In der Vergangenheit hat die EMH Energie-Messtechnik GmbH bereits die Anschaffung einer interaktiven Tafel (Smart-Board©) maßgeblich unterstützt.

 

Innovation unterstützen!

 

Nun möchte die Grundschule Brackel den nächsten Schritt gehen. Die Kinder der 3. und 4. Klassen bekommen im Ganztagsprogramm nun die Gelegenheit ihre Programmierkenntnisse zur Steuerung von Robotern zu nutzen, deren Anschaffung die Firma EMH ermöglicht hat.

Viel Spaß wünschen wir allen Kindern. 

Wissen für eine höchst sensible Aufgabe

EMH unterstützt die Weiterbildung im Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Weihnachtszeit – Geschenkezeit. In früheren Jahren bedeutete das für die meisten Unternehmen: Präsente über Präsente, von der Pralinenschachtel bis hin zur Kiste Wein.

Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Unternehmen dienen nicht nur dem Zweck, Gewinne zu erwirtschaften. Unternehmen tragen auch gesellschaftliche Verantwortung. Der Gegenwert einer Kiste Wein lässt sich da allemal sinnvoller einsetzen. Was EMH angeht, bitten wir unsere Kunden und Geschäftspartner schon seit langem, auf Weihnachtspräsente zu verzichten und stattdessen einen gemeinnützigen Zweck zu unterstützen. Konkret engagieren wir uns für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg-Rissen, unmittelbar an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein gelegen und trotz der Nähe zur Großstadt umgeben von Wiesen und Wäldern. Die Sinnhaftigkeit dieser Einrichtung bedarf keiner Erklärung, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sternenbrücke leisten, verdient in jeder Hinsicht Anerkennung und Respekt.

Kinder in einem Hospiz zu betreuen, bedeutet in erster Linie einen liebevollen und fürsorglichen Umgang miteinander, geht aber noch weit darüber hinaus. Hospizarbeit erfordert hochspezialisiertes Wissen aus den unterschiedlichsten Bereichen, von der Krankenpflege über psychosoziale Aspekte bis hin zur Schmerztherapie. Zudem gibt es neben den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zahlreiche ehrenamtliche Helfer, deren Tätigkeit besondere Kenntnisse erfordert. Die nötigen Informationen vermittelt Sternenbrücke mit vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangeboten in einer Akademie, nicht nur für das eigene Personal, sondern auch für Fachkräfte anderer Einrichtungen. Schließlich leben in Deutschland laut Sternenbrücke schätzungsweise bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, „die an Krankheiten oder Behinderungen leiden, die ihr Leben so sehr verkürzen, dass sie meistens noch im jungen Alter daran sterben.“

„Pflegerisches Schmerzmanagement für Kinder und Jugendliche“, „Transkulturelle Kompetenzen in der Pädiatrische Palliativversorgung“ oder „Qualifizierung zur Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleitung“ sind nur einige Themen aus dem aktuellen Seminarangebot der Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Zu den Teilnehmern zählen auch Fachärzte aus allen Teilen Deutschlands, die in Hamburg-Rissen beispielsweise eine offiziell anerkannte Weiterbildung in der speziellen Schmerztherapie von Kindern und Jugendlichen absolvieren können. Und nicht zuletzt widmet sich die Akademie Sternenbrücke auch den Angehörigen kranker Kinder und Jugendlicher, die bestmöglich auf den Umgang mit der belastenden Situation vorbereitet werden.

Für das kommende Jahr verzeichnet das Akademie-Programm nahezu 20 Fort- und Weiterbildungen sowie spezielle Informationsangebote für Eltern, Angehörige und Ehrenamtliche in der Kinderhospizarbeit. Auch wenn es inhaltlich kaum vergleichbar ist: Das Wissen fortlaufend auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten, spielt auch für EMH eine wichtige Rolle. In diesem Sinne haben wir mit dem Kinder-Hospiz verabredet, dass wir in diesem Jahr die Weiterbildung von Pflegekräften im Hause Sternenbrücke finanziell unterstützen werden. Wer sich uns anschließen möchte: https://sternenbruecke.de/de-de/spenden/