Die E-world 2026 war wieder ein besonderer Termin im Veranstaltungskalender 2026…
Zwischen Hallenlärm, Kaffeeduft und kurzen Wegen zu den nächsten Terminen zeigt sich auf der E-world 2026 schnell, worum es den meisten wirklich geht: Austausch, Praxistauglichkeit und Lösungen, die im Alltag funktionieren. Genau das war auch am EMH-Stand spürbar. EMH war auf der E-world Energy & Water 2026 in Essen präsent (10.–12. Februar, Messe Essen), Halle 2, Stand A132.
„Wenn es funktioniert, dann merkt man das im Betrieb.“
Die Gespräche am Stand drehten sich weniger um Buzzwords, sondern um das, was später zählt: weniger Rückfragen, sauberere Abläufe, verlässliche Ergebnisse. K. Janne Kuhn, Zählermonteur aus dem Team Oberhausen, bringt es so auf den Punkt:
„Wenn eine Lösung wirklich funktioniert, merkt man das am besseren Betriebsablauf.“ K. Janne Kuhn, Zählermonteur, Team Oberhausen
Und genau diese Perspektive tauchte mehrfach auf: Lösungen sind dann gut, wenn sie den Betrieb spürbar entlasten – nicht, wenn sie nur auf Folien überzeugen.
Der Stand-Magnet: tragbar, praktisch, vor Ort einsetzbar
Was unsere Besucherinnen und Besucher an den Stand war auffällig konkret: tragbare Prüftechnik. Frank Borkenhäuser formuliert es ohne Umweg:
„Neugierig gemacht hat mich die tragbare Prüftechnik.“ Frank Borkenhäuser
Wo es hakt: Kommunikation, Service – und der Regulierungsdruck
Neben der Technik zeigte sich ein zweiter, durchgängiger Faden an unserem Stand auf der E-world 2026: Reibung entsteht oft nicht im Messprinzip, sondern im Drumherum. Frank Borkenhäuser benennt das klar: „In der Praxis hakt es oft bei Kommunikation und Service.“. Und Martin Schämig verortet die Bremsklötze noch grundsätzlicher im Rahmen: „Bei uns hakt es an den regulatorischen Vorgaben – Verordnungen, Gesetze, Eichamt.“ Zwischen diesen Polen wird verständlich, warum so viele Gespräche auf der Messe nicht nur um „was kann das Gerät“, sondern um „wie kriegen wir das stabil in die Fläche“ kreisten.
Kompetenz, Service – und der Ton macht den Unterschied
Was an einem Messestand hängen bleibt, ist oft nicht nur das Exponat, sondern das Gefühl: Werde ich verstanden? Wird es pragmatisch? Gibt es Support? Roland Machel (Netzgesellschaft Düsseldorf mbH) nennt genau das als Grund, warum man zur EMH gern wiederkommt: „Was uns überzeugt: Kompetenz und Service.“ Roland Machel, Netzgesellschaft Düsseldorf mbH. Frank Borkenhäuser ergänzt die Erfahrung aus der Zusammenarbeit: „Was mich überrascht hat: die Hilfsbereitschaft, dass Probleme schnell gelöst werden.“
Smart Grid ist, wenn Monitoring und Steuerung zusammenrücken.
Neben Ladeinfrastruktur war ein weiteres großes Thema am Stand: Niederspannungsnetz-Transparenz – modular, nachrüstbar, praxisnah. EMH stellte dafür das gemeinsam mit Partnern entwickelte Smart Grid Interface Modul (SGIM)heraus, dass Lastdaten in Ortsnetzstationen und Kabelverteilerschränken erfassen und flexibel bereitstellen kann. Dass dieser Fokus genau in die Bedarfslage trifft, bestätigt auch Roland Machel von Netzgesellschaft Düsseldorf mbH: „Monitoring und Steuerung zusammen zu denken, ist sehr wichtig.“
Aber ein Messetag bleibt auch ein Messetag Das heißt von Termin zu Termin gehen, Gespräche führen, sich mal wiedersehen. K. Janne Kuhn vom Team Oberhausen liefert den wahrscheinlich ehrlichsten Messe-Recap: „Was ich von der Messe mitnehme? Kalorien.“
Vor dem großen Ansturm auf unserem Stand
Viele Gespräche drehten sich auch in diesem Jahr um die E-Mobilität 🙂
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