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Wenn jede Minute zum wertvollen Geschenk wird

Unterstützung von EMH für das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Auf dem Spielplatz, am Strand oder beim Herumtoben mit den Geschwistern vergessen Kinder gerne mal die Zeit. Kein Wunder, denn das „Zeitgefühl“ entwickelt sich erst nach und nach, die Zeit zu vergessen ist und bleibt ein Privileg der frühen Lebensjahre. Es gibt allerdings auch Kinder, deren Zeitgefühl notgedrungen gänzlich anderen Regeln folgt. Wenn schwere Erkrankungen das Leben schon in jungen Jahren unwiderruflich verkürzen, dann will jede Minute so gut es geht bewusst gelebt sein. Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke trägt dazu bei, jeden dieser Momente so angenehm wie möglich zu gestalten – ein Anliegen, das von EMH gerne unterstützt wird. Wie bereits in den Jahren zuvor, haben wir auch zum Ende des Jahres 2019 auf das Verteilen von Präsenten an Kunden und Geschäftsfreunde verzichtet. Stattdessen machten sich Hilke Schamlott und Lars Busekrus aus dem EMH-Vertrieb kürzlich auf den Weg nach Hamburg-Rissen, um der Sternenbrücke einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro zu übergeben.

Beitrag zur Finanzierung des Grundbedarfs

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Rahmen der Entlastungspflege sowie in ihrer letzten Lebensphase zu betreuen, erfordert vor allem den Einsatz qualifizierter Pflegekräfte. Die damit verbundenen Kosten werden von den Versicherungsträgern aber nicht komplett übernommen, sodass die Sternenbrücke in erheblichem Umfang auf Spenden angewiesen ist. Die Zuwendung aus dem Hause EMH trägt zur Finanzierung des Grundbedarfs bei, von den Personalkosten bis hin zur Instandhaltung der Gebäude. Hospizreferentin Christiane Schüddekopf nahm die EMH-Spende entgegen und nutzte die Gelegenheit, einen kleinen Einblick in die Arbeit der Einrichtung zu vermitteln.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nicht minder wichtig ist der Sternenbrücke aber auch die professionelle und liebevolle Betreuung der Angehörigen. Im privaten Umfeld fehlt es oft an geeigneten Gesprächspartnern; während sich die Eltern von Hospiz-Kindern mit der Anschaffung von Rollstühlen oder speziellen Formen der Pflege befassen, geht es bei Freunden und Bekannten eher um Diskussionen zur Höhe des Taschengeldes oder um die Vorbereitung der nächsten Klassenfahrt. Im Kinder-Hospiz Sternenbrücke hingegen haben Angehörige die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, ohne in schwierige Gesprächssituationen zu geraten.

Ein besonderes Augenmerk gilt den Geschwisterkindern, für die im Alltag oft nicht genügend Kraft und Zeit bleibt. Mit intensiver und individueller Betreuung schenkt ihnen das ausgebildete Fachpersonal der Sternenbrücke viel Aufmerksamkeit.

Für viele betroffene Familien, die schon öfter in der Sternenbrücke waren, ist das Kinderhospiz so zu einem „zweiten Zuhause“ geworden. Ein vertrautes Umfeld, in dem sie Kraft tanken, und in das sie zurückkehren können, wenn ihr erkranktes Kind seinen letzten Lebensweg geht. Auch nach dem Verlust steht die Sternenbrücke den betroffenen Familien in ihrer Trauer zur Seite.

Entspannung für das Hospiz-Personal

Finanzielle Hilfen auf der einen Seite, wird die Arbeit der Sternenbrücke andererseits von vielen ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Auch Unternehmen räumen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern inzwischen die Gelegenheit ein, einen Arbeitstag statt im Büro in der Sternenbrücke zu verbringen und zu helfen, wo es gerade nötig ist. Und so wichtig es ist, den jungen Menschen einen würdevollen Umgang mit der Krankheit zu ermöglichen, so dürfen schließlich auch die Belange des Hospiz-Personals nicht in Vergessenheit geraten. Die anspruchsvolle und zugleich anstrengende Arbeit Tag für Tag zu leisten, braucht zum Ausgleich viel Entspannung. Neben dem Spendenscheck überreichten Hilke Schamlott und Lars Busekrus von EMH an Christiane Schüddekopf denn auch noch Tickets für das Heimspiel vom FC St. Pauli gegen Dynamo Dresden am 14. Februar im Stadion am Millerntor – exklusiv für die hauptamtlichen Betreuerinnen und Betreuer aus dem Kinder-Hospiz Sternenbrücke.Weihnachtsspende Spernenbrücke 2019

Eine kleine Geste der Anerkennung

EMH spendet der Jugendfeuerwehr Brackel Trikots für Freizeitaktivitäten

Was die Freiwillige Feuerwehr gegenüber der Allgemeinheit für einen Dienst erbringt, kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Tag und Nacht einsatzbereit, verbringen die Feuerwehrleute einen guten Teil ihrer Freizeit mit Aus- und Fortbildungen oder halten sich mit gemeinsamen sportlichen Aktivitäten fit.

Wer da nun glaubt, die Freiwillige Feuerwehr würde nur alle Jubeljahre ausrücken und dann höchstens mal einen brennenden Strohballen löschen, der irrt gewaltig. Allein die Freiwillige Feuerwehr hier bei uns in Brackel zählt pro Jahr im Durchschnitt um die 40 Einsätze. In vielen Fällen geht es dabei gar nicht ums Löschen kleiner oder großer Brände, sondern um „Technische Hilfeleistung“: Umgekippte Bäume oder andere Sturmschäden beseitigen, Einsätze in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, und manchmal müssen auch in Not geratene Tiere gerettet werden.

Nachwuchs aus den eigenen Reihen

Über Langeweile brauchen sich die nahezu 70 Mitglieder der aktiven Wehr von Brackel nicht zu beklagen. Über Nachwuchsmangel auch nicht: Viele Feuerwehrkräfte steigen schon als Kinder oder Jugendliche in den Freiwilligendienst ein und werden nach und nach mit den späteren Aufgaben vertraut gemacht. Wer in der Großstadt lebt und nur die Berufsfeuerwehr kennt, mag das Engagement der Mädchen und Jungen vielleicht als aufregende Freizeitbeschäftigung abtun. In ländlichen Gegenden ist es schlicht unverzichtbar.

In Brackel zählt die Jugendfeuerwehr aktuell 20 Nachwuchsretter, zehn Mädchen und zehn Jungs. Jeden Dienstag um 18 Uhr 15 treffen sie sich im Feuerwehrhaus an der Moorstraße, lernen mit den Gerätschaften umzugehen und wie die im Einsatz unabdingbare Teamarbeit funktioniert. Und weil Feuerwehrleute auf jeden Fall körperlich absolut fit sein müssen, gibt es jede Menge sportliche Aktivitäten. Wissen und Können werden alle zwei Jahre im gemeinsamen Zeltlager auf die Probe gestellt: Eine Woche lang eifern die Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg an wechselnden Orten um die Wette, fast 1.500 Kinder und Jugendliche aus mehr als 90 Freiwilligen Feuerwehren nehmen daran teil.

Dankeschön für großartige Arbeit

Damit die Mädchen und Jungs aus Brackel beim „Kreisjugendfeuerwehrzeltlager“ in Elstorf 2020 zu guten Leistungen auch noch eine gute Figur machen, wurden sie von EMH nun mit einem Satz Trikots ausgestattet. Knallrot, wie es sich für die Feuerwehr gehört. Neben dem Zeltlager stehen nächstes Jahr auch noch einige Sportturniere an, mithin mangelt es nicht an Gelegenheiten, die Bekleidung zu strapazieren.

Die Trikot-Spende ist ein kleines Dankeschön für die großartige Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Brackel. Was die jungen Menschen und ihre Betreuer da leisten, ist ganz einfach toll.

EMH spendet der Jugendfeuerwehr Brackel Trikots für Freizeitaktivitäten

Was die Freiwillige Feuerwehr gegenüber der Allgemeinheit für einen Dienst erbringt, kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Tag und Nacht einsatzbereit, verbringen die Feuerwehrleute einen guten Teil ihrer Freizeit mit Aus- und Fortbildungen oder halten sich mit gemeinsamen sportlichen Aktivitäten fit.

Wer da nun glaubt, die Freiwillige Feuerwehr würde nur alle Jubeljahre ausrücken und dann höchstens mal einen brennenden Strohballen löschen, der irrt gewaltig. Allein die Freiwillige Feuerwehr hier bei uns in Brackel zählt pro Jahr im Durchschnitt um die 40 Einsätze. In vielen Fällen geht es dabei gar nicht ums Löschen kleiner oder großer Brände, sondern um „Technische Hilfeleistung“: Umgekippte Bäume oder andere Sturmschäden beseitigen, Einsätze in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, und manchmal müssen auch in Not geratene Tiere gerettet werden.

Nachwuchs aus den eigenen Reihen

Über Langeweile brauchen sich die nahezu 70 Mitglieder der aktiven Wehr von Brackel nicht zu beklagen. Über Nachwuchsmangel auch nicht: Viele Feuerwehrkräfte steigen schon als Kinder oder Jugendliche in den Freiwilligendienst ein und werden nach und nach mit den späteren Aufgaben vertraut gemacht. Wer in der Großstadt lebt und nur die Berufsfeuerwehr kennt, mag das Engagement der Mädchen und Jungen vielleicht als aufregende Freizeitbeschäftigung abtun. In ländlichen Gegenden ist es schlicht unverzichtbar.

In Brackel zählt die Jugendfeuerwehr aktuell 20 Nachwuchsretter, zehn Mädchen und zehn Jungs. Jeden Dienstag um 18 Uhr 15 treffen sie sich im Feuerwehrhaus an der Moorstraße, lernen mit den Gerätschaften umzugehen und wie die im Einsatz unabdingbare Teamarbeit funktioniert. Und weil Feuerwehrleute auf jeden Fall körperlich absolut fit sein müssen, gibt es jede Menge sportliche Aktivitäten. Wissen und Können werden alle zwei Jahre im gemeinsamen Zeltlager auf die Probe gestellt: Eine Woche lang eifern die Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg an wechselnden Orten um die Wette, fast 1.500 Kinder und Jugendliche aus mehr als 90 Freiwilligen Feuerwehren nehmen daran teil.

Dankeschön für großartige Arbeit

Damit die Mädchen und Jungs aus Brackel beim „Kreisjugendfeuerwehrzeltlager“ in Elstorf 2020 zu guten Leistungen auch noch eine gute Figur machen, wurden sie von EMH nun mit einem Satz Trikots ausgestattet. Knallrot, wie es sich für die Feuerwehr gehört. Neben dem Zeltlager stehen nächstes Jahr auch noch einige Sportturniere an, mithin mangelt es nicht an Gelegenheiten, die Bekleidung zu strapazieren.

Die Trikot-Spende ist ein kleines Dankeschön für die großartige Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Brackel. Was die jungen Menschen und ihre Betreuer da leisten, ist ganz einfach toll.

Programmier-AG in der Grundschule Brackel

In puncto intensiver Förderung der digitalen Bildung ihrer Schülerinnen und Schüler ist die Grundschule Brackel sehr weit vorn. Der Computerraum wurde mit Unterstützung des Schulvereins komplett neu eingerichtet. Hier werden den Kindern nun, über die „normalen“ Computerkenntnisse hinaus, grundlegende Programmierkenntnisse in einem Nachmittagskurs vermittelt.

In der Vergangenheit hat die EMH Energie-Messtechnik GmbH bereits die Anschaffung einer interaktiven Tafel (Smart-Board©) maßgeblich unterstützt.

 

Innovation unterstützen!

 

Nun möchte die Grundschule Brackel den nächsten Schritt gehen. Die Kinder der 3. und 4. Klassen bekommen im Ganztagsprogramm nun die Gelegenheit ihre Programmierkenntnisse zur Steuerung von Robotern zu nutzen, deren Anschaffung die Firma EMH ermöglicht hat.

Viel Spaß wünschen wir allen Kindern. 

Wissen für eine höchst sensible Aufgabe

EMH unterstützt die Weiterbildung im Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Weihnachtszeit – Geschenkezeit. In früheren Jahren bedeutete das für die meisten Unternehmen: Präsente über Präsente, von der Pralinenschachtel bis hin zur Kiste Wein.

Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Unternehmen dienen nicht nur dem Zweck, Gewinne zu erwirtschaften. Unternehmen tragen auch gesellschaftliche Verantwortung. Der Gegenwert einer Kiste Wein lässt sich da allemal sinnvoller einsetzen. Was EMH angeht, bitten wir unsere Kunden und Geschäftspartner schon seit langem, auf Weihnachtspräsente zu verzichten und stattdessen einen gemeinnützigen Zweck zu unterstützen. Konkret engagieren wir uns für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg-Rissen, unmittelbar an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein gelegen und trotz der Nähe zur Großstadt umgeben von Wiesen und Wäldern. Die Sinnhaftigkeit dieser Einrichtung bedarf keiner Erklärung, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sternenbrücke leisten, verdient in jeder Hinsicht Anerkennung und Respekt.

Kinder in einem Hospiz zu betreuen, bedeutet in erster Linie einen liebevollen und fürsorglichen Umgang miteinander, geht aber noch weit darüber hinaus. Hospizarbeit erfordert hochspezialisiertes Wissen aus den unterschiedlichsten Bereichen, von der Krankenpflege über psychosoziale Aspekte bis hin zur Schmerztherapie. Zudem gibt es neben den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zahlreiche ehrenamtliche Helfer, deren Tätigkeit besondere Kenntnisse erfordert. Die nötigen Informationen vermittelt Sternenbrücke mit vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangeboten in einer Akademie, nicht nur für das eigene Personal, sondern auch für Fachkräfte anderer Einrichtungen. Schließlich leben in Deutschland laut Sternenbrücke schätzungsweise bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, „die an Krankheiten oder Behinderungen leiden, die ihr Leben so sehr verkürzen, dass sie meistens noch im jungen Alter daran sterben.“

„Pflegerisches Schmerzmanagement für Kinder und Jugendliche“, „Transkulturelle Kompetenzen in der Pädiatrische Palliativversorgung“ oder „Qualifizierung zur Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleitung“ sind nur einige Themen aus dem aktuellen Seminarangebot der Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Zu den Teilnehmern zählen auch Fachärzte aus allen Teilen Deutschlands, die in Hamburg-Rissen beispielsweise eine offiziell anerkannte Weiterbildung in der speziellen Schmerztherapie von Kindern und Jugendlichen absolvieren können. Und nicht zuletzt widmet sich die Akademie Sternenbrücke auch den Angehörigen kranker Kinder und Jugendlicher, die bestmöglich auf den Umgang mit der belastenden Situation vorbereitet werden.

Für das kommende Jahr verzeichnet das Akademie-Programm nahezu 20 Fort- und Weiterbildungen sowie spezielle Informationsangebote für Eltern, Angehörige und Ehrenamtliche in der Kinderhospizarbeit. Auch wenn es inhaltlich kaum vergleichbar ist: Das Wissen fortlaufend auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten, spielt auch für EMH eine wichtige Rolle. In diesem Sinne haben wir mit dem Kinder-Hospiz verabredet, dass wir in diesem Jahr die Weiterbildung von Pflegekräften im Hause Sternenbrücke finanziell unterstützen werden. Wer sich uns anschließen möchte: https://sternenbruecke.de/de-de/spenden/

 

Im Notfall muss die Arbeit erst einmal warten

 

 

Clemens Cohrs und Thomas Staacke engagieren sich in der Freiwilligen Feuerwehr

Das Wort „Alarm“ löst bei den meisten Menschen sogleich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend aus. Kein Wunder: Alarm bedeutet Gefahr, und bei Gefahr ist schnelles Handeln angesagt. Bei EMH gehören Alarme quasi zum Tagesgeschäft, zum Beispiel bei der Kalibrierung von Sensoren auf vorgegebene Grenzwerte, oder wenn unsere Servicetechniker ausrücken müssen, weil bei einem Kunden die Alarmfunktion installierter Messgeräte überprüft werden muss.

Für unsere Techniker Clemens Cohrs und Thomas Staacke sieht die Sache mit Alarmen noch etwas anders aus. Bei bestimmten Alarmen lassen die beiden alles stehen und liegen, verlassen ihre Arbeitsplätze und machen sich zügig auf den Weg zum Einsatzort. Dann sind sie allerdings nicht als EMH-Techniker gefragt, sondern als Feuerwehrleute: Thomas Staacke. 44 Jahre alt, gehört bereits seit 1989 der Freiwilligen Feuerwehr Ramelsloh an und bekleidet dort inzwischen die Funktion eines Gruppenführers, und Clemens Cohrs (32) ist seit dem Start bei der Jugendfeuerwehr von knapp zehn Jahren inzwischen zum Ortsbrandmeister von Ramelsloh aufgestiegen – und damit sozusagen der Chef von Thomas Staacke.

Thomas Staacke und Clemens Cohrs brauchen für solch ungeplante Unterbrechungen ihrer Arbeit bei EMH keine Erlaubnis vom Vorgesetzten, vielmehr sind Unternehmen in derartigen Fällen zur Freistellung ehrenamtlicher Helfer verpflichtet. Die Kosten entsprechender Arbeitsausfälle kann sich eine Firma zwar von der zuständigen Gemeindeverwaltung erstatten lassen – EMH verzichtet allerdings darauf und betrachtet es als selbstverständlich, das Engagement für die Allgemeinheit zu unterstützen.

In der Praxis konzentriert sich die Tätigkeit der ehrenamtlichen Feuerwehrleute eher auf die Zeit nach Feierabend, wenn Fahrzeuge und Ausrüstung gewartet werden müssen oder eine Einsatzübung auf dem Plan steht.

Ihre Arbeit bei EMH mussten Clemens und Thomas bisher 8x für brennende PKW auf der Autobahn, ein Schornsteinbrand und andere technische Hilfeleistungen wie umgestürzte Bäume oder Verkehrsunfälle unterbrechen – auch wenn sie mittlerweile damit rechnen müssen, dass Alarme häufiger auftreten als früher. Denn seit gut drei Jahren stehen beide nicht nur rund um die Uhr der Freiwilligen Feuerwehr Ramelsloh auf Abruf zur Verfügung, sondern darüber hinaus auch den Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr Brackel. Die Einsatzbereitschaft gilt hier allerdings nur tagsüber, dann führt der allgemeine Rückgang an freiwilligen Helfern bei den Ortsfeuerwehren eher zu personellen Engpässen als außerhalb der üblichen Arbeitszeiten.

Als ehrenamtlicher Ortsbrandmeister verbringt Clemens Cohrs natürlich einen großen Teil seiner Freizeit mit Aufgaben in der Freiwilligen Wehr Ramelsloh, während sich Thomas Staacke nach Feierabend vor allem seiner Familie widmet – sofern er nicht unerwartet zum Einsatz gerufen wird.

http://www.feuerwehr-seevetal.de/

http://www.feuerwehr-brackel.de/

Lachen verbindet – Lachen befreit: die besondere Spendenidee

clown-sternenbruecke

In Deutschland gibt es zunehmend mehr professionelle Clowns, die kleinen Patienten in der Kinderklinik, oder Menschen im Hospiz, pflegebedürftigen Senioren, schwerkranken Menschen jeden Alters und Menschen mit Behinderung genau das schenken, was ihnen gut tut: echte Begegnungen. Das Lachen mit den Clowns vertreibt für ein paar Augenblicke die Ängste und Sorgen der Patienten.

Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg hat das schon vor Jahren erkannt und macht für seine Gäste regelmäßig fröhliche Besuche mit Abwechslung, Wärme und Zuwendung möglich. Die Klinik-Clowns lassen die erkrankten jungen Gäste sowie ihre Angehörigen durch Humor den Pflegealltag vergessen und bereichern so die liebevolle Atmosphäre der Sternenbrücke. Das Kinder-Hospiz begleitet betroffene Familien im Rahmen der Entlastungspflege auf dem langen Krankheitsweg ihrer Kinder und ermöglicht ihnen so eine kraftschenkende Erholungsphase. Wer mehr über die wertvolle Arbeit der Einrichtung erfahren möchte, findet weitere Informationen auf www.sternenbruecke.de.

Damit die Clowns das Kinder-Hospiz so oft wie möglich besuchen können, freut sich die Sternenbrücke in diesem Jahr über eine zweckgebundene Spende.

„Wir unterstützen seit vielen Jahren das Engagement der Einrichtung und haben auch in diesem Jahr wieder zu Gunsten einer Spende auf Weihnachtsgeschenke verzichtet“, erklärt Lars Busekrus, Vertriebsleiter bei EMH.

Wie wir finden, eine tolle Aktion, die viele begeisterte Nachahmer finden sollte.

 

Brackeler Fußballmädchen: Neue Aufstellung, neues Outfit

Mit 13 Punkten und einem Torverhältnis von 14:6 auf Tabellenplatz 3, im letzten Heimspiel mit 5:0 ein haushoher Gewinn: Für die C-Juniorinnen des JfV Ashausen-Scharmbeck/Pattensen rückt die Chance auf den Pokalsieg im Kreis Harburg immer näher. In Seevetal treffen die Fußballmädchen an diesem Wochenende auf die Mannschaft des TuS Fleestedt – und ausgestattet mit brandneuen Trikots, sollte es den Spielerinnen des JfV kaum an der nötigen Motivation mangeln. Mit der Finanzierung der Trikots – Hosen und Stutzen inklusive – unterstützt EMH erneut das herausragende soziale Engagement der Sportvereine in der Nachbarschaft des Unternehmens, konkret die Fußball-Juniorinnen des MTV Brackel. Allerdings haben sich dieses Jahr die Rahmenbedingungen etwas verändert: Altersbedingt wurde eine neue Mannschaftsaufstellung erforderlich, die bisherigen C-Juniorinnen des MTV Brackel sind nun Teil einer gemeinsamen C-Mannschaft mit dem eingangs erwähnten JfV Ashausen-Scharmbeck/Pattensen. Mit den bisherigen Erfolgen hat sich die neue Konstellation auf jeden Fall schon bewährt – und das Team von EMH drückt fest die Daumen, dass sich der Aufstieg der Fußballmädchen auch an diesem Wochenende weiter fortsetzen wird.

Bild folgt 🙂