EMH überzeugt mit Sicherheitskonzept

Das Luftfahrt Bundesamt erteilt Zulassung als „bekannter Versender“.

Seit Ende April diesen Jahres gelten im Bereich Luftfrachtsicherheit verschärfte Regeln und Sicherheitsanforderungen. Gut, wer sich rechtzeitig als „bekannter Versender“ qualifiziert hat.  EMH hat dieses Gütezeichen in Sachen Sicherheit erhalten. Das Luftfahrt Bundesamt stufte alle luftfrachtrelevanten Prozesse des Spezialisten im Bereich Prüftechnik für die Energieversorgung als sicher ein. „Als exportorientiertes Unternehmen verschafft uns der Status „bekannter Versender“ einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wir ersparen uns aufwändige Kontrollen, die viel Zeit beanspruchen und zusätzliche Kosten verursachen“, berichtet Alfred Meyer, Geschäftsführer bei EMH.

 „Ohne die Zulassung als „bekannter Versender“ wird die Luftfracht eines Unternehmens als unsicher eingestuft und muss entsprechend durchleuchtet werden“, erzählt Meyer weiter und freut sich über das erfolgreiche Sicherheitskonzept seines Hauses. Schließlich hat EMH einiges dafür getan. Sämtliche Mitarbeiter wurden einer Sicherheitsschulung unterzogen. Ebenfalls gehört es zum Sicherheitskonzept, dass keine Personen ohne Aufsicht das Gebäude betreten beziehungsweise Zutritt erlangen können. Ferner dürfen die Luftfrachtsendungen ausschließlich von gesondert geschultem Personal verpackt werden. Im Sinne einer sicheren Lieferkette darf der Transport der Sendungen zum Flughafen zudem nur von einem reglementierten Beauftragten, das heißt einem geprüften Spediteur, transportiert werden.

„Der Status „bekannter Versender“ ist dann der Garant dafür, dass der Abfertigungsprozess der Luftfracht – vom Versender bis zum Verladen in das Luftfahrzeug – vereinfacht und entsprechend beschleunigt werden kann.“ Für die EMH hat sich die Mühe folglich zweifelsohne gelohnt. Das erfolgreiche Durchlaufen des Zulassungsverfahrens inklusive der Vor-Ort-Prüfung des Betriebsstandorts bescherte EMH jetzt den Eintrag des Betriebsstandortes in die EG-Datenbank für bekannte Versender und reglementierte Beauftragte. Damit stehen die Zeichen nun auf grün für einen aussichtsreichen Export. Dabei unterliegt EMH einer fortlaufenden Inspektion durch das Luftfahrt Bundesamt und muss die Sicherheitsstandards konsequent aufrechterhalten.