Gemessen am Erfolg

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EMH erweitert HYDROCAL-Labor und entwickelt neuen HYDROCAL 100×-3

In 2013 sind wir mit der Planung um Umsetzung unseres neuen An- und Zwischenbau an den Start gegangen. Nun freuen wir uns über die Fertigstellung der neuen Laborflächen. Damit haben wir auf das stetige Wachstum im Bereich des Transformator Monitoring reagiert und unser HYDROCAL-Labor um mehr als 40qm erweitert und somit nahezu verdoppelt. Das neue Labor bietet eine Vielzahl zusätzlicher Kalibrierplätze für die HYDROCAL Mess- und Analysesysteme. Doch nicht nur räumlich hat sich bei uns einiges getan. Mit unserem neuen HYDROCAL 100×-3 bieten wir ebenfalls eine Weiterentwicklung auf der Produktseite.

Das neue Labor schafft Raum für ein vielfältiges Spektrum von Prüfleistungen. In der neuen Klimakammer werden zum Beispiel die HYDROCAL Geräte auf Klimaextreme, wie sie in Sibirien oder in der Wüste vorherrschen, getestet. Die Kammer simuliert Luftfeuchtigkeiten und Temperaturen von minus 70 bis plus 180 Grad Celsius. Auch der neue HYDROCAL 100×-3 wird auf diese außerordentlichen Rahmenbedingungen geprüft. Das Gerät basiert auf der Gerätefamilie HYDROCAL 1005/1008 mit dem Zusatz, dass zukünftig das Transformatoröl von drei Leistungstransformatoren gleichzeitig analysiert werden kann.

Ein kompaktes Überwachungssystem

Bereits seit 2004 sind die HYDROCAL Geräte erfolgreich auf dem Markt. Das fest installierte Analysesystem mit Transformator Überwachungsfunktion ermöglicht die individuelle Messung der Feuchte sowie der im Transformatoröl gelösten Schlüsselgase Wasserstoff, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Methan, Azetylen, Äthylen und Ethan. Das Gerät kann durch die Integration anderer Sensoren des Transformators als kompaktes Überwachungssystem dienen. Der Anschluss erfolgt dabei über bis zu acht analoge Eingänge.

Darüber hinaus sind die Geräte mit digitalen Ausgängen für die Übertragung von Alarmen oder die Ausführung von Steuerungsfunktionen wie zum Beispiel die Steuerung des Kühlsystems eines Transformators ausgerüstet.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem HYDROCAL 100×-3 die Laborerweiterung erfolgreich einweihen konnten“, erklärt EMH Geschäftsführer Karsten Schröder. Der Markteintritt des Gerätes ist für 2015 geplant.

Theorie im Praxistest

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Teilnehmer werden zu Wiederholungstätern: EMH Schulungen sind stark nachgefragt

Seit Jahren entwickelt EMH maßgeschneiderte Konzepte für Schulungen. Die Nachfrage zeigt, dass wir damit genau den Bedarf getroffen haben. „Wissenstransfer bedeutet für uns Dialog und nicht Monolog. So ist es uns wichtig, auch die individuellen Interessen der Teilnehmer zu berücksichtigen. Besonders freuen wir uns natürlich, wenn wir in den Seminaren bekannte Gesichter sehen, die bereits an früheren Schulungen erfolgreich teilgenommen haben“, nimmt unser EMH Vertriebsleiter Lars Busekrus Bezug auf das direkte Kundenfeedback. So ein Wiederholungstäter ist zum Beispiel Jens Paulus von der Versorgungsbetriebe Elbe GmbH.

„Gerade habe ich für den Sommer die Schulung PWS 3.3 inklusive Netzanalyse gebucht. Das ist mittlerweile das vierte Seminar, das ich bei EMH absolviere“, berichtet Paulus und begründet seine Wahl: „Da unser PWS 3.3 mehr kann als Zähler und Messungen prüfen, möchten wir auch die Netzanalyse damit durchführen und so unser Know-how konsequent erweitern.“

Wissensvermehrung ist zweifelsohne ein Wettbewerbsvorteil. „Für uns ist es wichtig, unser Fachwissen, die Handhabung der Geräte sowie die Softwareanwendung stetig zu verbessern“, so Paulus weiter. Seit 2011 steht sein Name daher immer wieder auf der Teilnehmerliste bei EMH, zum Beispiel bei der Anwenderschulung „Vor-Ort-Prüfungen in Zähler- und Messwandlerinstallationen“ oder beim Fachseminar inklusive praktischer Übungen im Bereich Vor-Ort-Installationen unter Anwendung von PWS 2.3 Plus. Auch bei dem Intensivseminar „Softwareschulung Calsoft“ war Paulus mit von der Partie. „Die Handhabung der Messgeräte sowie die Bedienung der Calsoft konnten wir maßgeblich verbessern“, verweist Paulus auf den Mehrwert der Schulung. „Grundsätzlich wirkt sich die Erweiterung unseres Fachwissens positiv auf unsere Arbeitsabläufe aus und optimiert die Beurteilung von Fehlern in Messungen sowie deren Erkennung und Beseitigung.“